Ich erlebe es immer wieder: Unternehmen setzen in ihrer Vertriebsstrategie fast ausschließlich auf E-Mail-Automatisierung.
Es werden Newsletter rausgeschickt, Follow-up-Mails geplant, ganze Sequenzen durch Tools automatisiert. Auf dem Papier klingt das effizient – in der Praxis laufen viele dieser Mails ins Leere.

Warum? Weil eine E-Mail keine echte Verbindung schafft.

Eine E-Mail kann informieren, aber sie überzeugt selten. Sie geht oft unter, landet im Spam oder wird schlicht nicht gelesen. Vor allem im B2B-Bereich reicht eine automatisierte Ansprache nicht aus, um Vertrauen aufzubauen.
Ich bin überzeugt: Vertrieb passiert im Gespräch.

Ein Anruf, ein echtes Gespräch auf Augenhöhe, öffnet Türen, die eine E-Mail niemals öffnen wird. Es ist der direkte Austausch, das Zuhören, die Reaktion auf Einwände, die Dynamik – all das fehlt, wenn man nur auf die Tastatur setzt.
Natürlich haben E-Mails ihren Platz. Sie können vorbereiten, erinnern, ergänzen. Aber sie ersetzen nicht den persönlichen Kontakt. Wer ausschließlich automatisiert, riskiert, Kunden auf dem Weg zu verlieren.

Nach über 20 Jahren im Vertrieb weiß ich:
Ohne Anruf, ohne echtes Gespräch, gibt es keinen nachhaltigen Abschluss.

👉 Wie sehen Sie das? Verlassen Sie sich im Vertrieb eher auf Automatisierung – oder greifen Sie noch regelmäßig zum Telefonhörer?

 

Eure Daniela

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